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Sex: was unterrichtet man in der Schule nicht

Sex ist eine interessante Sache. Er ist eng mit solchen unerotischen Wissenschaften, wie Physik, Chemie oder Anatomie verbunden. Natürlich hat man Ihnen darüber in der Schule nicht erzählt.

Physik

Ohne Reibungskraft hätten wir keine Lust vom Sex gehabt. Lust ist aber nicht das einzige angenehme Moment der Sexualverhältnisse, es fördert auch Fettverbrennung.

Wissenschaftler haben festgestellt, es wird während eines Geschlechtsaktes, der 30 Minuten dauert, 200 Kcal verbrennt, beim Sex in einem öffentlichen Ort kann man 412 Kcal verlieren, Sex im öffentlichen Ort mit Zuschauern hilft 2352 Kcal loswerden, und Sex mit einem Liebhaber, „solange Ehemann sein Bier holt“, vernichtet 5687 Kcal.

Solches Training kann natürlich zu einigen Problemen bringen, deshalb versuchen Sie lieber einfach mit den Stellungen zu experimentieren: z.B. Sex im Stehen (523 Kcal), Sex im angehängtem Zustand (1289 Kcal) und auch Sex gleichzeitig mit mehreren Partnern (dabei verliert man 345 Kcal mit jedem Partner).

Und endlich die Frauen, die sich Mühe geben, den Orgasmus wahrheitsgetreu zu imitieren, verbrennen dabei 485 Kcal, in der Zeit werden ehrliche Partnerinnen währen des echten Orgasmus nur 214 Kcal los.

Chemie

Alles, was man zum Glück braucht, gibt es schon in unserem Organismus und wird während des Geschlechtsakts aktiviert, z.B. Freudigkeitshormon, das gegen Depression schützt, und auch das Hormon Oxytozin, das für das Treugefühl verantwortlich ist, werden bei allen Leuten während des Orgasmus produziert. Es wurde auch gemerkt, dass je öfter eine Frau Sex hat, desto sexhungriger wird sie. Daran ist das männliche Hormon Testosteron schuldig, der Blutspiegel davon steigert sich stark bei den Frauen während des Geschlechtsaktes, in der Zeit passiert das bei den Männern umgekehrt.

Es wurde auch entdeckt, dass dank diesem Hormon Sex ohne Kondom eine Frau glücklicher macht, als Sex mit Gummi. Testosteron dringt aus männlichen Geschlechtsflüssigkeiten ins Blut der Frau durch Scheidenwände ein und dadurch verbessert die Laune der Partnerin.

Hormon Dopamin bringt den Mann nach Orgasmus zum Schlafen. Der Blutspiegel von Dopamin steigert sich intensiv während des männlichen Orgasmus, stürzt aber sofort ab. Gleichzeitig bleiben Serotonin und Oxytozin, die ein starkes Müdigkeitsgefühl mitbringen. Frauen in der Gegenwart fühlen sich fit und munter, weil Serotonin bei ihnen von Östrogen gesperrt wird.

Anatomie

Achillesferse hat jedermann. Gelehrten behaupten, dass das Gebiet um eine Ferse herum eine sehr empfindliche erogene Zone sei. Die Massage von dieser Zone kann sogar die Geburtsschmerze verringern. Hebammen und Gynäkologen wissen, dass eine Frau während der Geburt nach der bestimmten Vorbereitung und Entspannung Orgasmus erleben kann. Die Empfindungen dabei sind ganz besonders, als beim Sex mit einem Partner oder bei dem Masturbieren, die Nutze von solchem Orgasmus ist aber riesig, denn die für Unruhe und Angst verantwortungsvollen Gehirngebiete schalten sich bei den Frauen während des Orgasmus aus.

Man kennt auch solche Frauen, die keine Geschlechtsorgane brauchen, um Orgasmus zu erleben. Eine Frau brauchte dafür nur ihre Augenbrauen zu streichen, die andere brachte sich zum Orgasmus beim Putzen von Zähnen und die dritte konnte sich mit der Gedankenstärke zum Höhepunkt bringen.

So sieht man, dass Schulfächer gar nicht so öde sein können, Hauptsache, richtige Beispiele dabei anzuführen.

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